Die Tiere

 

Die Hunde

Mein grösster Begleiter ist Sirius. Er ist ein Kurzhaarcollie, den ich mir speziell in Hinblick auf seinen zukünftigen Beruf als Therapiebegleithund ausgesucht habe. Der Kurzhaarcollie ist bei uns recht selten anzutreffen, aber bekannt für seine Nervenstärke, Souveränität, Freundlichkeit und Intelligenz. Sirius ist sehr menschenfreundlich, aber auch zurückhaltend, wenn jemand keinen Kontakt haben möchte. Seine Ausbildung dauert (s)ein Leben lang und beinhaltet hauptsächlich den Grundgehorsam, Aufbau und Aufrechterhaltung einer festen Bindung an mich als Besitzer und Teamkollegin, Festigung und Pflege seines Grundcharakters. Nebenbei lernt er auch kleine Kunststückchen, die aber nicht für seinen Einsatz entscheidend sind.

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausserdem dabei: Titus, ein Chihuahua-Rehpinscher-Mix, 4 Jahre alt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiterhin gehören dem tierischen Team Meerschweinchen,  Kaninchen und Hühner an.  Alle Tiere lassen sich streicheln oder auf den Arm nehmen und natürlich gerne füttern.

 

Kaninchen

Die Kaninchen erfüllen hauptsächlich das Bedürfnis nach Wärme, Zuwendung, Umsorgen, Pflegen und Füttern.

Zudem kann das Sozialverhalten der Tiere und ihre Kommunikation untereinander lange beobachtet werden, auch wenn jemand selbst kein Tier anfassen möchte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meerschweinchen

Die Meerschweinchen sind kunterbunt gemischt in Farbe, Felllänge und Aussehen. Das macht jeden Kontakt zu einem einzigartigen Erlebnis.

Sie bleiben gerne auf dem Schoss sitzen, und vor allem - sie haben immer Hunger!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hühner

hühnerHühner gelten als Nutztiere, was sie für die pädagogische Arbeit interessant macht. Aber auch im therapeutischen Einsatz können sie sich "nützlich" machen. Dabei gibt es selten Berührungsängste, denn Hühner haben ein sehr kommunikatives Wesen, sie hören uns gerne zu und sehen uns oft direkt in die Augen.

 

 

                                            

 

 

 
 
 
 
 
 
Wichtig ist, daß ein Streicheltier zahm und nicht aggressiv ist.  Trotzdem behält es seine Eigenarten und das unterscheidet ein lebendiges Tier von leblosen Gegenständen oder Stofftieren. D.h. ein Meerschweinchen kann z.B. mit seinen Krallen auch kratzen beim Versuch sich festzuhalten, oder der Hund hat zu einem bestimmten Zeitpunkt keine Lust auf ein Ballspiel. Diese Unwägbarkeiten des Lebens machen einen Teil des Reizes und  den Charme der Arbeit mit Tieren aus. Sie sind  ein echtes Gegenüber, mit dem man sich auseinandersetzen muß. Dafür sind alle Annäherungsversuche der Tiere, ihr Wunsch nach Kontakt und die Freude über ein Streicheln und Füttern, echt und authentisch.